MERECUMBÉ

Was heisst eigentlich «Merecumbé»?

Primär klingt es mal gut - als Wort sowie als Song: Es ist der Titel von Johnny Colon’s 60’s Hit, welcher erst durch das gleichnamige Remake von der Gruppe ‘Los Titanes’ (2001)
und kürzlich nochmals durch ‘Iván Cáceres y su Bongolandia’ (2003) so richtig berühmt wurde. Eine mögliche Herleitung des Wortes ist der Zusammenzug von ‘Merengue’ und ‘Cumbia’.

Dass der Song mein lieblings Salsa-Song ist, sagt bereits
viel über mich aus: Die massiven Bässe haben etwas bodenständiges (Ich komme vom Lande; aus Appenzell),
die Vocals sind schlicht aber dennoch eindringlich (ich gebe nicht so leicht auf - teile meine Mittel aber ein), die Bläsersätze (Trombones) drücken eine Vielzahl von Emotionen aus und
das Perkussions-Solo ist voller Energie, vielseitig und zuweilen etwas übermütig. Wer weiter interpretieren mag, soll das tun.

Generell ist alles was mich im Leben geprägt hat, mich auch heute noch begleitet und und mir wichtig ist mit eingeschlossen: Folglich sind alle Leute, mit denen ich
arbeiten darf, für mich auch «Merecumbé» - der Rhythmus pulsierenden Lebens.